Kunst hat die Aufgabe wachzuhalten, was für uns Menschen so von Bedeutung und notwendig ist.

Michelangelo

 

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Ausstellung 13_virtuell:

Renata Darabant | Birgit Fiedler | Desislava Unger | Flora Zimmeter

VOM MULTIPLE ZUM UNIKAT - Tendenzen in der Druckgrafik

Während wir heute einer wahren Bilderflut ausgesetzt sind, war der Zugang zu bildlichen Darstellungen im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit noch sehr eingeschränkt. Es gab Zeiten, in denen die meisten Menschen keine Vorstellung von all dem hatten, was sich außerhalb ihrer vertrauten Umgebung befand.

Die Möglichkeit, Bilder zu drucken und somit zu reproduzieren, gab es im europäischen Raum vermutlich bereits um 1380, als man die besonderen Eigenschaften des hier neu aufgekommenen Materials Papier erkannte, denn leicht und geschmeidig nahm es die Druckfarbe gut an. (1) Es ging dabei um Bildung, um Information, aber auch um das Übermitteln verdeckter Botschaften moralischen, religiösen oder politischen Ursprungs.

So wurde es möglich, wie es Walter Koschatzky formulierte, „sich ein Bild zu machen von der Wahrheit und von der Wirklichkeit, von den die Welt und den Menschen bestimmenden Kräften und von dieser Welt und dem Menschen selbst. Beim Wunsch allein blieb es nicht, das Bild sollte an viele, an alle Menschen herankommen, für möglichst viele sichtbar werden“. (2)

Dazu bedurfte es nicht nur eines Künstlers, der mittels einer Zeichnung die Welt abbildete, wie er sie sah, seine Botschaften und Anliegen transformierte, eben ins Bild übersetzte.

Es bedurfte auch jener Menschen, die mit großem Geschick und dem Stichel in der Hand dieses auf eine Kupferplatte übertrugen. Und es bedurfte eines Verlegers, der sich um Druck und Vertrieb kümmerte. Die Druckgrafik sollte auf diesem Weg ihr interessiertes Publikum finden ...

Renata Darabant | Birgit Fiedler

Renata Darabant: GESCHENK (aus der Serie Hotaru), 2019/20
Renata Darabant: GESPRÄCH (aus der Serie Hotaru), 2019/20
Renata Darabant: HOTARU (aus der Serie Hotaru), 2019/20
Renata Darabant: DIE JUGEND (aus der Serie Hotaru), Teil 1 des Diptychons mit d. Blatt: DER AUSBLICK
Renata Darabant: DER AUSBLICK (Serie Hotaru), Teil 2 eines Diptychons mit d. Blatt: DIE JUGEND
Renata Darabant: DAS ICH (Serie Hotaru), Teil 1 eines Diptychons mit d. Blatt: LEBEN, 2019/20
Renata Darabant: LEBEN (Serie Hotaru), Teil 2 eines Diptychons mit d. Blatt: DAS ICH, 2019/20
Renata Darabant: GESTALT (Serie Hotaru), Teil 1 eines Triptychons mit d. Blättern FRISCHE & ORT
Renata Darabant: FRISCHE (Serie Hotaru), Teil 2 eines Triptychons mit d. Blättern: GESTALT & ORT
Renata Darabant: ORT (Serie Hotaru), Teil 3 eines Triptychons mit d. Blättern GESTALT & FRISCHE
Birgit Fiedler: aleatoria 1, 2012-2022
Birgit Fiedler: aleatoria 2, 2012-2022
Birgit Fiedler: aleatoria 3, 2012-2022
Birgit Fiedler: aleatoria 4, 2012-2022
Birgit Fiedler: coffee to print 1, 2022
Birgit Fiedler: coffee to print 2, 2022
Birgit Fiedler: coffee to print 3, 2022
Birgit Fiedler: coffee to print 4, 2022
Birgit Fiedler: coffee to print 5, 2022
Birgit Fiedler: divers reality 5, 2000-2021
Birgit Fiedler: divers reality 7, 2016-2021
Birgit Fiedler: divers reality 8, 2016-2021
Birgit Fiedler: divers reality 9, 2016-2021
Birgit Fiedler: divers reality 11, 2006-2021

Desislava Unger | Flora Zimmeter

Desislava Unger: Architekturen 1, 2015
Desislava Unger: Architekturen 2, 2015
Desislava Unger: Architekturen 3, 2015
Desislava Unger: Raum 1, 2016
Desislava Unger: Raum 2, 2016
Desislava Unger: You can always be there 3, 2022
Desislava Unger: Allein auf einer grünen Wiese 2, 2015
Desislava Unger: Allein auf einer grünen Wiese 4, 2015
Flora Zimmeter: Hängematte, 2022
Flora Zimmeter: Laufen, 2022
Flora Zimmeter: Blätter, 2022
Flora Zimmeter: Pokal, 2022
Flora Zimmeter: Lemur, 2022
Flora Zimmeter: Natur 01, 2020
Flora Zimmeter: Natur 02, 2020
Flora Zimmeter: Natur 03, 2020
Flora Zimmeter: Natur 06, 2020
Flora Zimmeter: Natur 07, 2020
Flora Zimmeter: Meer 01, 2020
Flora Zimmeter: Meer 02, 2020
Flora Zimmeter: Meer 04, 2020
Flora Zimmeter: All 02, 2020
Flora Zimmeter: All 03, 2020
Flora Zimmeter: All 04, 2020
Flora Zimmeter: Sprung 01, 2020
Flora Zimmeter: Sprung 02, 2020
Flora Zimmeter: Inkognito 03, 2020
Flora Zimmeter: Inkognito 04, 2020
Flora Zimmeter: Inkognito 05, 2020
Flora Zimmeter: Inkognito 06, 2020

Kurzbiografien

Renata Darabant

*15.02.1986 in Rumänien

lebt und arbeitet seit 1992 in Wien und Niederösterreich

 

Nach dem Studium der Bildenden und Medialen Kunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien und an der Tokyo University of the Arts Japan, gründete sie 2015 das "Druckwerk Wien", ein Atelier für Druckgrafik.

Neben der künstlerischen Arbeit ist ihr die Vermittlung druckgrafischer Techniken innerhalb wie außerhalb des "Druckwerk Wien", an unterschiedlichen kulturellen Institutionen, wie im am Bank Austria Kunstforum, dem Kunstforum Montafon, und seit 2020 als Lektorin an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz,

ein Anliegen.

Ihre Arbeiten sind Teil öffentlicher Sammlungen wie der Österreichischen Nationalbibliothek und des

Kupferstichkabinetts der Akademie der Bildenden Künste Wien, jüngst auch der Sammlung des Landes Niederösterreich, und wurden in Österreich, Frankreich, der Ukraine, in China, Japan und den USA ausgestellt.

 

Birgit Fiedler

1958 in Stade bei Hamburg geboren

1992 -2019  in Perchtoldsdorf bei Wien          

2019 Umzug nach Bremen

 

Studien Innenarchitektur, Lehramt Kunst, techn. Werken

Kinder- und  Jugendpsychiatrie (M.A.)
Diplom Mal- und Gestaltungstherapie,  MGT Wien

seit 1979 Kurse und autodidaktische Studien in Radierung, Zeichnung, Malerei

2006-2016 Lithografie bei Wojciech Krzywoblocki, Wien

2016 Master Litografia, Centro Intern. de la Estampa Contemporánea, Betanzos, Spanien

2018 non-toxic-printmaking, Henrik Boegh, Capileira, Spanien

 

seit 1982 Kunst-Projekte und Unterricht, Lehrerfortbildung Kunsttherapie im klinischen und psychosozialen Bereich                      

seit 2001 künstlerische Druckgrafik in eigener Werkstatt  

zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen

Preise internationaler Grafikwettbewerbe (Biennalen Trois-Riviére, Quebec; St. Maure Frankreich; Guanlan, China;

Betanzos, Spanien)

Werke in  internationalen Sammlungen vertreten

Desislava Unger

Geboren: 29.05.1980 in Sofia, Bulgarien

lebt und arbeitet in Wien

Ausbildung:

2005-2010 Universität für angewandte Kunst, Wien, Abteilung Bildende und Mediale Kunst (Grafik und Druckgrafik)

Diplom mit Auszeichnung

2001-2005 Nationale Kunstakademie Sofia, BG (Malerei)

Diplom mit Auszeichnung

1994-1999 Nationales Kunstgymnasium für angewandte Kunst, Sofia, BG

 

Sammlungen

Strabag Artcollection (A)

State Institute for Culture, Ministry of Foreign Affairs (BG)

Artothek des Bundes im 21er Haus, Wien (A)

Albertina / Grafische Sammlung Wien (A)

Sammlung der Stadt Wien, MUSA (A)

Universität für angewandte Kunst, Wien (A)

Internationale Stiftung „St. St. Kiril und Methodii“ (BG)

National Art Gallery, Sofia (BG)

Stftung “Kultur und Zeitgenossenschaft”, Plovdiv BG

 

Nominierung Strabag Artaward International, Wien (A) 2015, 2016, 2017, 2019

Nominierung BAZA award for contemporary art, Sofia City Art Gallery (BG) 2015

Nominierung Walter Koschatzky Kunstpreis, Vienna (A) 2015, 2013

Nominierung Gaudenz B. Ruf Award, Sofia 2011

Flora Zimmeter

1964 in Kitzbühel geboren

1985-91Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst “Mozarteum”, Salzburg

seit 1991 wohnhaft in Wien

seit 1998 Lehre an der Universität für angewandte Kunst Wien (Grafik, Siebdruck)

Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

2007 und 2010 Teilnahme an Druckgrafik-Triennalen in Krakau, Oldenburg und Wien

2002 Flag Art Festival - Poetry of the Winds in Seoul

vertreten in zahlreichen Publikationen zur Druckgrafik und zur Fotografie

Ausstellung 12_virtuell:

Martina Pruzina-Golser / Andrea Schnell

paperworks #2

Anknüpfend an die 8. virtuelle Ausstellung „paperworks“ (siehe Archiv) findet nun auch bei „paperworks #2“ Papier als Bildträger Beachtung.

 

Noch einmal lohnt sich der Blick auf Werke der Avantgarde-Künstler Paul Cezanne, Georges Seurat, Pablo Picasso und Georges Braque:

Erstere nutzten Farbe und Struktur der Blätter zur Bildgestaltung, Letztere läuteten 1912 durch die Einführung der Collage (Papier collé = geklebtes Papier) und die Integration von Tapetenstücken, Zeitungsseiten etc. in der Kombination mit Zeichnung oder Malerei eine neue Ära in der Nutzung unterschiedlichster Papierarten in der Bildenden Kunst ein.

Die ursprünglich aus Asien stammende Papiermacherkunst wurde im 13. Jahrhundert in Italien weiterentwickelt, 1390 entstand in Nürnberg die erste Papiermühle auf deutschem Gebiet, 1490 dann eine im englischen Stevenage. (1)

Auch in Niederösterreich gab es zu diesem Zeitpunkt bereits Papiererzeugung. „Im Kopialbuch des Chorherrenstiftes St. Pölten findet sich zum 16. Juli 1469 in einer Auflistung von Mühlen und Wasserwerken an der Traisen der Eintrag „des Nemptschi hadermul“ – die Hadernmühle des Nemptschi. Dieser „Nemptschi“ war Georg Niempsi, der sich seit 1444 in Urkunden des Stiftes St. Pölten findet.“ (2)

Martina Pruzina-Golser

Martina Pruzina-Golser: Lebenslinien #2, 2020
Martina Pruzina-Golser: Lebenslinien #7, 2020
Martina Pruzina-Golser: Lebenslinien #8, 2020
Martina Pruzina-Golser: Lebenslinien #9, 2020
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #1, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #3, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #5, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #6, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #7, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #8, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #10, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Anfreundung #12, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Wohin des Weges #1, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Wohin des Weges #3, 2020/21
Martina Pruzina-Golser: Wohin des Weges #4, 2020/21
Martin Pruzina-Golser: Wohin des Weges #5, 2020/21

Kurzbiografien

Martina Pruzina-Golser

1963  in Vorarlberg geboren

lebt und arbeitet in Melk ( Niederösterreich )

1981–1983  Besuch der Graphischen Versuchs- und Lehranstalt Wien

1985–1990  Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst Wien, Keramik, Prof. Mattheo Thun-Hohenstein

1989  Rotary–Kunstförderpreis

1990  Würdigungspreis des BmfUK

2008  Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich

 

Ausstellungen im In- und Ausland

Kunst im öffentlichen Raum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrea Schnell

Andrea Schnell: Start up I (aus der Serie Anatomisches), 2017
Andrea Schnell: Start up II (aus der Serie Anatomisches), 2017
Andrea Schnell: Alles wird gut! (aus der Serie Anatomisches), 2017
Andrea Schnell: Vegetabiles (aus der Serie Anatomisches), 2017
Andrea Schnell: Vertrauen (aus der Serie Lilly), 2017
Andrea Schnell: Janus, 2020
Andrea Schnell: Maske, 2021
Andrea Schnell: In Verhandlung, 2021
Andrea Schnell: Ohne Titel, 2021; nominiert für den Schiele-Award 2022
Andrea Schnell: Spell (Verwünschung), 2020
Andrea Schnell: Aus dem Bestiarium, 2021
Andrea Schnell: Über das Meer (Set aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Über das Meer 1 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Über das Meer 2 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wald und Feld (Set aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wald und Feld 1 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wald und Feld 2 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wind und Blätter (Set aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wind und Blätter 1 (Set aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Wind und Blätter 2 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Verwachsenes (Set aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Verwachsenes 1 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021
Andrea Schnell: Verwachsenes 2 (aus der Serie Kontemplative Landschaften), 2021

Andrea Schnell

1956  in Mödling/NÖ geboren

lebt und arbeitet in Niederösterreich
Studium an der Höheren Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt, Wien
Sommerakademie Salzburg, Malerei bei Strawalde
Mitglied der IG Bildende Kunst

Seit 1990 Ausstellungen im In- und Ausland

regelmäßige Teilnahme an Kunstmessen in Wien

Zusammenarbeit mit Autorinnen in Publikationen

PARALLEL VIENNA 2021

Die Kunstmesse fand heuer in der ehemaligen Wiener Semmelweis-Frauenklinik vom 7.-12. September statt.

Hier finden Sie nun eine Übersicht einiger Werke von Michael Wegerer, die unter dem Titel: Infuse me with a sense of pleasure gezeigt wurden.

Serien „Folded Figures“ und „Folded Gestures”:

Für diese auf der PARALLEL VIENNA 2021 gezeigten großteils ganz neuen Werke der beiden Serien bedient sich der Künstler einerseits der Formensprache der Konkreten Kunst, andererseits auch der spontanen malerischen Geste und spielt jeweils mit Effekten der Op-Art (Optical-Art), indem er in einem letzten Arbeitsschritt  die Blätter falzt und faltet und ihnen dadurch diesen reliefartigen Charakter verleiht. Durch die dreidimensionale Gestaltung dieser Papierbögen werden wir eingeladen, unseren Blickwinkel mehrmals zu verändern und das Werk von unterschiedlichen Seiten zu betrachten und zu erkunden.

Verschiedene druckgrafische Techniken (Siebdruck, Monotypie, Cyanotypie) in Verbindung mit malerischer Geste bewirken teils luftig leichte, teils äußerst vielschichtige und sehr dichte Kompositionen.

Der gelegentliche Einsatz von Goldfarbe, Schlagmetall oder 24 Karat-Gold verleiht den Arbeiten besonderen Glanz und Kostbarkeit, der durch spezielle Ausleuchtung aber auch den Einfall von Tageslicht noch gesteigert werden kann. 

Muten die Kompositionen auch meist abstrakt an, basieren manche Arbeiten häufig auf unterschiedlichen Themen und Motiven, die oft in einem ersten Druckvorgang aufs Blatt gebracht werden.

Verfügbarkeit der Bilder auf Anfrage, alle Preise inkl. 5 % Ust.!

New Generation Fold No47 (Persistence of Memory), 2021
Folded Figure No36 (Avantgarde Gold), 2021
Folded Gesture 3G No13 (Becoming), 2021
Folded Gesture 3G No14 (Absence of Black), 2021
Folded Gesture 3G No15 (Hope), 2021
Folded Gesture 3G No8 (violett tangerine), 2021
Folded Gesture 3G No8 (violett tangerine), Ansicht links
Folded Gesture 3G No7 (orange green), 2021
Folded Gesture 3G No7 (orange green), Ansicht links
Folded Gesture 3G No9 (petrol-sand), 2021
Folded Gesture 3G No12 (cruella), 2021
Folded Gesture 3G No5 (neon yellow pink), 2021
Folded Gesture 3G No5 (neon yellow pink), Ansicht rechts
Folded Figures BW (SquareWave1), 2021
Folded Figures BW (SquareWave2), Ansicht rechts
Folded Figures BW (SquareWave1), Ansicht links
aus der Edition LIGHT TRACES OF GEOMETRY, 2020
aus der Edition "Folded Figures Tissue Notes", 2021
Ausstellung 11_virtuell:

W

REGINA HADRABA | MICHAEL WEGERER

Licht und Schatten - Farbe und Rhythmus

 

Plinius d. Ä. erzählt im Buch XXXV seiner Enzyklopädie Historia naturalis (ca. 50 n. Chr.) die Legende vom Ursprung der zeichnenden Künste, aber auch der Plastik: Debutades, die Tochter eines Töpfers in Korinth, zeichnet die Umrisslinie des Schattens ihres Geliebten, der sich vor Antritt einer Reise von ihr verabschieden will, an der Wand nach und fixiert auf diese Weise dessen Abbild. Ihr Vater soll dazu noch ein Relief aus Ton gefertigt und somit auch die Kunst der Plastik begründet haben. (1) ...

Regina Hadraba: Gelb, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: aus der Serie GELB, 2020
Regina Hadraba: es komme das gurgelnde Meer, 2020
Regina Hadraba: es komme ein Mensch aus dem Grabe, 2020
Regina Hadraba: und schwenken das Weißhaar der Zeit, 2020
Regina Hadraba: wir wissen es längst, 2020
Regina Hadraba: wir essen die Äpfel, 2020
Regina Hadraba: wir schwören der Welt die heiligen Schwüre, 2020

Regina Hadraba

Michael Wegerer

Michael Wegerer: Studioansicht
Michael Wegerer: Ausstellungsansicht
Michael Wegerer: SDL Circles Edition 02, 2020
Michael Wegerer: SDL Circles Edition 03, 2020
Michael Wegerer: SDL Circles Edition 04, 2020
Michael Wegerer: Figures neon grün, 2020
Michael Wegerer: Folded Figure No10 (Rhythmus in Gold), 2020
Michael Wegerer: Folded Figure No10 (Rhythmus in Gold), 2020
Michael Wegerer: Folded Figure No33 (Earth Day), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No43 (24k Gold Glass), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No43 (24k Gold Glass), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No43 (24k Gold Glass), 2021
Michael Wegerer: Fold Wave No24 (Catwalk), 2020
Michael Wegerer: Fold Wave No24 (Catwalk), 2020
Michael Wegerer: Fold Wave No24 (Catwalk), 2020
Michael Wegerer: New Generation Fold No31 (24k Gold), 2021
Michael Wegerer: New Generation Fold No31 (24k Gold), 2021
Michael Wegerer: New Generation Fold No31 (24k Gold), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No32 (Green Wave), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No32 (Green Wave), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No36 (Avantgarde Gold), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No36 (Avantgarde Gold), 2021
Michael Wegerer: New Generation Fold No40 (Mirror-Light RGB), 2021
Michael Wegerer: New Generation Fold No40 (Mirror-Light RGB)
Michael Wegerer: New Generation Fold No40 (Mirror-Light RGB), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No42 (Green Glass), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No42 (Green Glass), 2021
Michael Wegerer: Folded Figure No42 (Green Glass), 2021
Michael Wegerer: Fold Circle No2, 2020
Ausstellung 10_virtuell:

WLEONARD SHEIL - JÁNOS SZURCSIK:

... all in the same boat

Wohl in Anlehnung an den literarischen Stoff „Das Narrenschiff“ oder „Daß Narrenschyff ad Narragoniam“, eine spätmittelalterliche Moralsatire von Sebastian Brant, die 1494 in Basel gedruckt wurde und als erfolgreichstes deutschsprachiges Buch aus der Zeit vor der Reformation galt, reagierte Hieronymus Bosch im ausgehenden 15. Jahrhundert ebenfalls unter dem Bildtitel „Narrenschiff“ auf menschliche Schwächen, Torheiten, Scheinmoral und Eitelkeiten. Frauen und Männer sitzen im Bildvordergrund gemeinsam in einem Boot und geben sich dort hemmungslos ihren Lastern hin.

 

Boote und Schiffe gelten seit jeher als Metapher für Veränderungen im Leben und in der Gesellschaft, für Aufbruch und Reise, aber auch für Transzendenz, für Umbruch, Leben und Sterben sowie in der Mythologie für die Überfahrt ins Reich der Toten.

Sie nehmen Menschen auf, die sich auf den Weg machen. Für manche davon sind sie Zufluchtsort oder sogar ein neues Zuhause ...

Leonard Sheil: The Bay 1, 2010-2012
Leonard Sheil: Noah 1, 2013/14
Leonard Sheil: Noah 2, 2013/14
Leonard Sheil: Noah 3, 2013/14
Leonard Sheil: Noah 4, 2013/14
Leonard Sheil: Serie "Chart works", No.1, 2019
Leonard Sheil: Serie "Chart works", No.2, 2019
Leonard Sheil: Serie "Chart works", No.3, 2019
Leonard Sheil: Serie "Chart works",No.4, 2019
Leonard Sheil: Serie "Chart works", No.5, 2019
Leonard Sheil: Serie "Chart works", No.6, 2019
Leonard Sheil: Insel No.1, 2013/14
Leonard Sheil: Insel No.5, 2013/14
Leonard Sheil: Houseboat No.5, 2014
Leonard Sheil: Houseboat No.1a, 2014
Leonard Sheil: Houseboat No.2, 2014
Leonard Sheil: Houseboat No.3, 2014
Leonard Sheil: Houseboat Nr.4, 2014

Leonard Sheil

János Szurcsik

János Szurcsik: sub navem, 2016
János Szurcsik: sub navem, 2016
János Szurcsik: asylum (Hafen), 2017
János Szurcsik: asylum, Detail
János Szurcsik: occidentatio, 2008
János Szurcsik: crux, 2007
János Szurcsik: onus (navis cadens), 2012
János Szurcsik: gravitas, 2010
János Szurcsik: navicula, 2007
János Szurcsik: panem nostrum 13, 2020
János Szurcsik: panem nostrum 14, 2020
János Szurcsik: aktiva (panem nostrum 16), 2020
János Szurcsik: passiva (panem nostrum 11), 2020
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5.-9. August 2020

Salzburg Airport W. A. Mozart

amadeus terminal 2

Innsbrucker Bundesstraße 95

5020 Salzburg

Austria

Kurzbiografien

Regina Hadraba

Ausbildung und Qualifikationen:

Universität Wien (Kunstgeschichte und Germanistik)

Pädagogische Akademie Wien Strebersdorf (Deutsch, Bildnerische Erziehung)

 

Buchbindetechniken (Akademie für Angewandte Kunst)

Praxis und Theorie des Bühnenbildes (VHS und UNI Wien)

 

Mitgliedschaften:

Künstlerhaus Wien - Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs

Kunstverein Baden

Kunstverein Zwettl

 

seit 1999  Ateliers in Baden und Seebs (Waldviertel)

2007–2011  KMS und PTS Mater Salvatoris, Kenyongasse, Wien

seit 2011  BG/BRG Berndorf

2014–2018  Leitung der Malakademie Baden/ NÖ Kreativakademie

2019  PH NÖ, Fortbildungs-Lehrtätigkeit

seit 2017  PH Wien, Fortbildungs-Lehrtätigkeit

                                                                         

Kunstmessen / Art Fairs:

2020  SIAF Salzburg International ArtFair (Galerie Michaela Seif)

2019  Kunstsalon Linz (Galerie Pehböck)

2019  Parallel Vienna (intakt)

2019  ViennaArtBookFair#1, Angewandte Wien (Druckwerk Wien)

2019  SIAF Salzburg International ArtFair (Galerie Michaela Seif)

2019  Art Austria (Galerie Michaela Seif)

2018  Kunstsalon Perchtoldsdorf (Galerie Michaela Seif)

2018  Art Austria (Galerie Michaela Seif)

 

Preise und Aktivitäten:

1990  Mitbegründung der Künstlerinnengruppe VAKUUM

1992  Landesatelier im Künstlerhaus Salzburg

Anerkennungspreis beim Grafikwettbewerb „Pro Natura“

Ankaufspreis „Anläßlich Stefan Zweig“

1994  Anerkennungspreis des Landes NÖ

1995  Ankaufspreis beim Römerquelle Grafikwettbewerb

1996  Innsbrucker Grafikwettbewerb - Preis des Landes NÖ

1998  2. Preis Bauholding Kunstforum

2000  Webster University St. Louis:  Arbeitsaufenthalt, Ausstellung, Vortrag USA

2002  Kulturpreis der Stadt Baden

​​

Michael Wegerer

*1970 in Wiener Neustadt, Österreich

arbeitet mit erweiterten Verfahren der Druckgrafik, Raum-Installationen und der Zeichnung
Ausbildung:

2002-2008  Universität für Angewandte Kunst Wien, Österreich

2006  National College Art and Design, Dublin, Irland

2009-2011  Royal College of Art London, MA Fine Art, UK

2009  Artist in Residence, RMIT University Melbourne, Australien

2014  Artist in Residence, ÖKKV Örnsköldsvik, Schweden

2018  Artist in Residence, Art at Wharepuke, Neuseeland

2018  Visiting Artist, University of Sunderland, Großbritannien

Auszeichnungen (Auszug)

2018  Auszeichnung, Creative Project der Wirtschaftsagentur Wien, Österreich
2018  Wissenschaftsförderung (GS Buchprojekt) Land Niederösterreich und BKA, Österreich
2017  Inter. Print Award Winner, Art at Wharepuke, Neuseeland
2013  Woyty Wimmer Preis, Künstlerhaus Wien, Österreich
2011  Sheila Sloss Memorial Award, Printmakers Council London, Großbritannien
2008  Otto Prutscher Fohn Stipendium, Österreich
2006  Video Award IFKE Linz, Österreich

Publikationen (Auszug)

2019 “Michael Wegerer - Quint Print:Glas” (Publication/Book), editor: Quint Screen Print,
publisher: Qubik Kunst und Kommunikation (ISBN: 978-3-9504751-5-9)

2016 “Michael Wegerer - BOUNCING BORDERS”; (monographic book), editors: Boris Manner and Derek Besant, Edition of University of applied Arts Vienna, publisher: DE GRUYTER (ISBN 978-3-11-048543-1)

2016 “Piano Sublimation - Michael Wegerer & JUUN”; (book), editors: JUUN, M.Wegerer, publisher: Künstlerhaus, Vienna, AT (ISBN 978-3-900354-55-8)

2013 "Time(less) Signs / Otto Neurath and Reflections in Austrian Contemporary Art";
(catalogue & DVD), authors: Karl M. Slavik und Charlotte Dörre, curators: Maria C. Holter und Barbara Höller, publisher: Künstlerhaus Vienna, AT (ISBN: 978-3-900354-47-3)
2010 “Critical Mass / Printmaking beyond the Edge"; (book), author: Richard Noyce, publisher: A&C Black Publishers Limited London, UK (ISBN: 978-14081-0939-7)

 

Kurzbiografien

Leonard Sheil

Some Highlights:

1980-1984  Dun Laoghaire School of Art and Design, Dublin.

1985  Awarded scholarship to Beijing language Institute and the Beijing Academy of Fine art.

1990  Established Gull Graphics specialising in architectural illustration and presentation drawings.

1995  First major solo exhibition in Dublin at the Guinness Hop Store, and a substantial turning point in the work.

1996  Selected as voyage artist and quartermaster for Tim Severin's 'Spice Islands Voyage'.

1998  The Spice Islands Exhibition, The National Museum, Dublin. Irish representative to the International Watercolour Symposium in Latvia.

Awarded best conceptual work in the medium.

2004  Poduces first film, KISH; initially for a artist in residence project. A short experimental documentary, with two other artists, Nigel Baker and Martyn Taig.

2005  Desert's Edge' an exhibition, using the wasteland of the desert as a metaphor for war and its repercussions.

Studies made in Morocco used as initial basis. Artist in residence at Krems, The Factory, Lower Austria.

2006  Second film 'Hermitage' selected for the Samhlaoicht Film Festival. Hermitage, another short film about Skellig Michael, where between the 6th and 8th

centuries was an important spiritual retreat and settlement of ascetic monks.

Artist in residence for a second time at Krems, Lower Austria, and exhibits at the Kunstverein Baden, Austria.

2007  Begins to live and work in Austria for longer periods, but returns to Ireland each year.

2008  New body of work produced in Austria, exhibited in Ireland at the Catherine Hammond Gallery Cork.

2009  Exhibits 'Requiem for Tiananemen' on the the 20th anniversary of the massacre in Beijing, at the Turn-Berlin gallery, Berlin.

2012 ‘Lange Nacht des Film Festival’ Galerie Blaugelbe, Zwettl, Austria.

2013  Joint exhibition with Irish artist Tom Phelan master printmaker at The Merikor Gallery

2014  Elected member of Kunstverein Baden. Exhibits new work in ‘Remembering Tomorrow’ with other new members.

János Szurcsik

1956 in Budapest geboren

1975–79 Designstudium an der Hochschule f. Angewandte Kunst in Budapest

1979 Emigration nach Österreich

1980–83 Grafiker, später Art Director in der Werbeagentur Ogilvy & Mather

ab 1983 freischaffender bildender Künstler, Grafiker, Illustrator, Art Director und Creative Director für mehrere Werbeagenturen (zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen)

ab 1999 Unterrichtstätigkeit, Design-Konsulent

1999 Gründung der Schule Music & ArtHouse in Wien

2003 Gründungsmitglied und künstlerischer Leiter Zafouk Krems (offenes Kulturhaus)

ab 2005 Professur für computergestütztes Grafik-Design an der Novus Künstlerischen Fachhochschule in Budapest

2008 Diplomabschluss mit Master of Science am Institut für Angewandte Kunst der West-Ungarischen Universität in Sopron

ab 2008 Projektleiter für interdisziplinäre Kunst am Institut für Angewandte Kunst der West-Ungarischen Universität in Sopron

2012 Gründung von designschool.at in Wien 15

Bildhauer seit 1992

1999–2002 Mitglied der IG Bildende Kunst

Sie finden am Stand 21 Werke folgender Künstlerinnen und  Künstler:

Ingrid Cerny, Renata Darabant, Jasmin Edelbrunner, Regina Hadraba, Richard Jurtitsch, Gerhard Kubassa, Imi Mora, Leonard Sheil, János Szurcsik und Michael Wegerer

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

Barbara Höller

Ausstellung 9_virtuell:

W Was bleibt ...

Barbara Höller | Christopher Kieling

Was bleibt. Der Titel dieser gleichnamigen Erzählung von Christa Wolf über ihr Leben und Schreiben während des DDR-Regimes interessiert mich schon sehr lange. Aus diesem politischen Kontext gelöst und als Frage formuliert, hat er mich auch durch die Zeit des "lockdowns" beschäftigt. Wie sehr hat die durch die Corona-Krise bedingte Pause des öffentlichen Lebens, des Rückzugs, uns und unser Leben verändert oder wird es noch verändern? Welchen Einfluss hatte diese Zeit eigentlich auf die Bildende Kunst?

Barbara Höller: copy08, 2020
Barbara Höller: copy09, 2020
Barbara Höller: horizon02, 2020
Barbara Höller: horizon01, 2020
Barbara Höller: horizon03, 2020
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Barbara Höller: reverse-side02, 2020
Barbara Höller: across01, 2020
Barbara Höller: braid01, 2020
Barbara Höller: braid02, 2020
Barbara Höller: braid03, 2020
Barbara Höller: together001, 2020
Barbara Höller: axes-pattern00, 2020

Christopher Kieling

Christopher Kieling: Sierra_C2, 2020
Christopher Kieling: Sierra_D*4, 2020
Christopher Kieling: Sierra_S_32_V_2, 2020
Christopher Kieling: Sierra_S_32_V, 2020
Christopher Kieling: #stayhome, 2020
Christopher Kieling: Ficus_Elastica_A_1, 2020
Christopher Kieling: Stuhl_GB_1, 2020

Kurzbiografien:

 

Barbara Höller

1959 in Wien geboren
1977-1980 Studium der Mathematik, Wien
1977-1984 Hochschule für angewandte Kunst in Wien
lebt und arbeitet in Wien, Krems (AT) und Bazsi (HU)

Preise
1987 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich
1989 Arbeitsstipendium der Stadt Wien
1991 Atelierstipendium Budapest
1994 1. Preis Trend Art Spektrum 94, Wien
1994 Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich
1995 Romstipendium des bm.wvk
1996 Japanstipendium des bm.wvk (mit Konrad Rautter)
1999 1. Preis Bauholding Kunstwettbewerb
1999 Ankaufspreis 26. Grafikwettbewerb Innsbruck

Mitgliedschaften
Ig Bildende Kunst
Künstlerhaus Wien
Associate Member of A.R.C., Kansas City, Missouri (USA)

1990 Gründungsmitglied der Künstlerinnengruppe Vakuum

Leitung des Ausstellungsraumes "sehsaal"

Kuratorische Tätigkeit, Kooperationen

Vermittlung
2002-2003 Lehrauftrag (digitale Bildgestaltung) Akademie der bildenden Künste, Wien
2003-2005 Lehrauftrag (Mediendesign) an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien
2014-2018 Kunstschule Wien (Malerei, Zeichnung, Direktion)
2015-2018 Konzeption und Moderation von "jiffychat"

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Christopher Kieling

Christopher Kieling’s artistic career began in London with his first solo show at The Book Club, Shoreditch, in 2012. He gained a BA in Graphic Design at London’s esteemed Central Saint Martins College, during which time he received a certificate of special achievement, won the 2010 BarTur photography award, and the degree show CAN Audience Award. Following graduation Chris returned to his hometown Berlin, Germany. 

In Germany, he co-founded a screenprinting studio in Neukölln and gained experience working with theatres and freelancing for design agencies such as ad modum GmbH.

However, he was drawn back to his personal artistic practice. As Christopher grew as an artist he developed extensive oil painting skills, immersing himself in the traditions of Realism and honing a distinctive figurative painting style. His work has been exhibited at art fairs such as ARTMUC, Stroke Art Fair, Kunstmesse Regensburg and KUBOSHOW in Germany as well as BCN Art Fair in Barcelona and Kunstsalon Perchtoldsdorf near Vienna. He has also worked on a number of successful collaborations. Following group shows with galleries including
Affenfaust Gallery in Hamburg, Galerie Cornelia Walter, Galerie Michaela Seif and the Brick Lane Gallery; as well as several solo shows in Berlin, Munich, Vienna and London, his work received press recognition, featuring in the prominent German daily newspaper Süddeutsche Zeitung, and leading culture magazine VICE (amongst others).

Kunstsalon Perchtoldsdorf 2019

Einladung-kunstmesse-perchtoldsdorf-19.j

Wir sind auch heuer wieder dabei und freuen uns auf Ihren Besuch:

Stand 26 in der Rüstkammer der Burg Perchtoldsdorf

Schwerpunkt der Messeschau werden heuer die Themengruppen NATUR, ARCHITEKTUR UND FIGUR sein - malerisch umgesetzt von Ilona Rainer-Pranter, Leonard Sheil und Andy Wallenta, ergänzt durch figurative Plastiken von Karin Frank und Ulla Reithmayr sowie durch (Wand)Objekte von Kurt Müllner und János Szurcsik. Cyanotypien von Renata Darabant und die sehr filigranen Objekte von Ingrid Cerny runden die Präsentation ab.

Infos zur Messe: www.kunstsalonperchtoldsdorf.at

SIAF Salzburg International ArtFair 2019

Ein cooler Tipp für einen heißen August - die völlig neue Kunstmesse am Salzburg Airport W. A. Mozart, amadeus terminal 2

www.siaf.info

10.-18. August 2019, jeweils von 11-18 h

Preview und Vernissage: Freitag, 9. August 2019, 16-22 h (nur mit Einladung)

Air condition, Parkplätze am Airport, Shuttleservice, Events und vor allem tolle Kunst!

Wir sind dabei und zeigen Werke von:

Renata Darabant, Jasmin Edelbrunner, Regina Hadraba, Barbara Höller, Richard Jurtitsch, János Szurcsik (er bringt nicht nur Kunst, sondern macht auch die Grafik vom Logo bis zum Messekatalog und noch viel mehr), Gerlinde Thuma und Michael Wegerer

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Young ART AUSTRIA

wurde noch bis zum 10. Mai 2019 verlängert!

Hier ein paar Impressionen!

ART AUSTRIA:

Wir sind auch heuer wieder dabei - am Stand des Kunstsalons Perchtoldsdorf - und freuen uns auf Ihren Besuch: Erdgeschoß, links, Stand Nr. 8

Werke von Jasmin Edelbrunner | Richard Jurtitsch | Janós Szurcsik | Gerlinde Thuma

sowie unsere Druckgrafik-Jahresedition mit Arbeiten von Renata Darabant | Regina Hadraba | Barbara Höller | Michael Wegerer

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Zu Gast im Kunstsalon Perchtoldsdorf:

Young ART AUSTRIA

Junge Kunst aus Österreich - parallel zur Kunstmesse - mit Werken von:

RENATA DARABANT

JASMIN EDELBRUNNER

GERHARD KUBASSA

ILONA RAINER-PRANTER

Kunstsalon Perchtoldsdorf, Marktplatz 16, 2380 Perchtoldsdorf

Vernissage: Freitag, 22.3.2019, 18 h

Geöffnet: Do & Fr: 15-18 h, und nach tel. Vereinbarung: 0676 -922 5820

Ausstellungsdauer: 22.3.-26.4.2019

Am 4.4. und 5.4. bleibt die Galerie geschlossen, besuchen Sie uns auf der ART AUSTRIA!

Bilddaten: v.l.

Renata Darabant, living matter, 2010, digital print on backlit material, 80 x 80 cm, Foto: Renata Darabant

Jasmin Edelbrunner, o.T., 2018, Acryl auf Leinwand, 140 x 110 cm, Foto: Jasmin Edelbrunner

Ilona Rainer Pranter, Tank, 2016, Öl auf Transparentpapier, 45 x 55 cm, Foto: Timar Ivo Batis

Gerhard Kubassa, Welt, 2018, Bronze patiniert, 60 x 55 x 50 cm, Foto: grafebner.com

Renata Darabant, Living matter, 2010, di
Jasmin Edelbrunner, o.T., 2018, Acryl au
Ilona Rainer-Pranter_Tank_2017.jpg
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Teilnahme an der Kunstmesse in Perchtoldsdorf

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Teilnahme an der ART AUSTRIA 2018

Zu Gast im Kunstsalon Perchtoldsdorf

- noch bis 28.4.2018!

Abbildungen:

1. Reihe, von links:

Barbara Höller, phaseout01, 2016, Acryl auf Aludibond, 95 x 95 cm; Foto: Bettina Frenzel

Kurt Müllner, Turn of the screw, 2017, Wellpappe, Sprühlack, L = 50 cm; Foto: Kurt Müllner

Gerhard Kubassa, Aura, 2016, Bronze patiniert, Unikat, 25 x 25 x 110 cm, Foto: Gerhard Kubassa

Regina Hadraba, Metamorphosen (Narziss und Echo), 2017, Buchobjekt, Dispersion, Öl, Monotypie auf MDF-Platten, 220 x 60 x 60 cm (geöffnet); Foto: Regina Hadraba

2. Reihe, von links:

Maria Wolf, Spätherbst, 2013, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 100 cm; Foto: Klemens Wolf

Imi Mora, Feldarbeit 2015/24, 2015, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm;

Foto: Imi Mora

3. Reihe, von links:

Dietmar Franz, Die Heimkehr der Jäger (nach P. Bruegel d. Ä. und Wien), 2010, Grafit auf Sperrholz, D = 100 cm; Foto: Dietmar Franz

Richard Jurtitsch: Erneuerung im Aufwind, 2000, Öl auf Leinwand, 300 x 200 cm, zweiteilig; Foto: Richard Jurtitsch